Unsere Botschaft
Friede beginnt hier und nicht dort, jetzt und nicht morgen.
«Zuversicht für alle» – dieser Wunsch begleitet das Friedenslicht auf allen offiziellen Informationen. Zusätzlich wird jedes Jahr ein wechselndes Motto festgelegt, über das wir frühzeitig informieren.

Was uns ausmacht
Wofür wir stehen
Was wir wollen
- dass das Friedenslicht aus Bethlehem als Friedensbrauch im Dezember über alle konfessionellen und sozialen Grenzen hinweg geschätzt wird.
- dass weitherum bekannt ist, wo und wann das Licht empfangen und verteilt wird.
- immer mehr Menschen für das Friedenslicht begeistern und so untereinander auch verbinden.
- intern und gegen aussen regelmässig informieren und wahrgenommen werden.
- mit einem einheitlichen Auftritt in unserem Kreis und mit allen Interessierten kommunizieren.
Wir sind Menschen
- die etwas für den Frieden und eine lebenswertere Welt tun wollen.
- für die das Gemeinsame vor dem Selbst kommt.
- die Werte wie Menschlichkeit und Tradition schätzen.
- die Gutes bewahren wollen.
Wir kommunizieren
- immer aktuell, verständlich und sympathisch in der entsprechenden Landessprache.
- auf unserer Website national und regional.
- mit Newslettern und in sozialen Medien.
- mit Medienarbeit.
- mit Flyern, Plakaten, Radiospots usw., um die Ankunft des Friedenslichts am 3. Advent bekannt zu machen.
- wenn immer möglich, indem wir das Friedenslicht ins Bundeshaus bringen.
Von der Idee bis heute
Die Reise einer Flamme.
Ein Licht – als Zeichen des Friedens – wird von Mensch zu Mensch weitergeschenkt und bleibt doch immer dasselbe Licht.
«Ein kleines Licht anzünden ist nicht viel, aber wenn es alle tun, wird es heller.»
1986
Die Idee entsteht
Im ORF Landesstudio Oberösterreich wird das Friedenslicht aus Bethlehem ins Leben gerufen.
Jährlich
Entzündet in Bethlehem
In der Geburtsgrotte entzündet ein Kind das Licht. Mit einer speziellen Laterne reist es per Flugzeug nach Wien.
Europa & Übersee
In über 30 Länder
Von Wien aus wird das Licht von Hand zu Hand weitergegeben – über alle Grenzen hinweg.
1993
Erstmals in der Schweiz
Seither ein immer beliebter werdender Brauch im Dezember, der an den wahren Sinn des Weihnachtsfestes erinnert.
Heute
Fünf Hauptstützpunkte
Basel, Fribourg, Lugano, Luzern und Zürich – und hunderte lokale Stützpunkte in allen Landesteilen.
Verein Friedenslicht Schweiz
Der Vorstand
Walter Stählin
Präsident
Marco Cattaneo
Vizepräsident
Don Davide Santini
Vorstand
Sandra Hartmann-Huber
Vorstand
Peter Janus
Vorstand
Madeleine Schütz
Vorstand
Vreni Stählin
Vorstand
Dr. Helmut Obermayr
Ehrenmitglied
Günther Hartl
Ehrenmitglied
Jeannette Plattner
Ehrenmitglied
Beat Fuchs
Ehrenmitglied
Patronatsträgerin
Stiftung Denk an mich
Wir freuen uns ganz besonders, dass unsere langjährige Patronatsträgerin, die Stiftung Denk an mich, das Friedenslicht Schweiz auch 2026 unterstützt.
Unsere langjährige Patronatsträgerin ist die Stiftung Denk an mich, die seit über 50 Jahren Ferien und Freizeitaktivitäten von Menschen mit Behinderungen in der Schweiz unterstützt.
Friedenslicht-Patronatsträgerin
Die Selektion und Wahl der Patronatsträgerinnen erfolgt jährlich durch den Vorstand des Vereins Friedenslicht Schweiz. Patronatsträger ist die engste Partnerschaftsform zwischen dem Verein und Dritten. Diese Form unterliegt daher einem besonderen Vertrauensverhältnis. Gemäss Statuten des Vereins Friedenslicht fliessen die eingenommenen Spenden an die Patronatsträgerinnen oder Patronatsträgerin, wenn es sich nur um eine Organisation handelt.
Stiftung Denk an mich – Ferien und Freizeit für Menschen mit Behinderungen
Treue Partnerin und Schweizer Patronatsträgerin ist seit 1994 die Stiftung Denk an mich, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen Ferien und Freizeitaktivitäten ermöglicht. Die Solidaritätsstiftung des Schweizer Radio und Fernsehen SRF setzt sich seit 1968 in der gesamten Schweiz für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben ein. Dazu gehören auch Ferien und Freizeitaktivitäten, die sich viele Menschen mit Behinderungen aufgrund des Mehraufwands nicht leisten können. Die Stiftung Denk an mich schliesst diese Lücke, unterstützt finanziell und schafft so ein Stück Lebensqualität für Betroffene und deren Angehörigen.
Von Hand zu Hand – Hand in Hand
Die Stiftung Denk an mich engagiert sich seit 1968 in den Bereichen Ferien und Freizeit sowie Bildung und Mobilität. Sie setzt sich dafür ein, dass Berührungsängste abgebaut werden und diese Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Die Stiftung unterstützt die Friedenslicht-Aktion als Patronatsträgerin seit dem Anfang. So trägt «Denk an mich» dazu bei, dass das Licht zu möglichst vielen Menschen Zugang findet. Ein Teil des Erlöses aus dem Lichtträgerverkauf sowie die Spenden gehen direkt an die Stiftung.
Die aktuelle Geschäftsführerin Sara Meyer führt mit ihrem Team die Zusammenarbeit mit dem Friedenslicht mit unverminderter Begeisterung weiter.
«Das Friedenslicht ist ein Symbol der Zusammengehörigkeit, das überall auf der Welt Menschen zusammenbringt. Das Licht geht von Hand zu Hand und kümmert sich nicht um Grenzen. Es zeigt auf wundersame Art und Weise wie einfach sich Barrieren zwischen Menschen überwinden lassen. Und damit wird es auch zum Symbol für Inklusion, für eine Gesellschaft, die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Glaubens und ihrer Eigenschaften akzeptiert. Ein Ziel, woran wir Tag für Tag arbeiten, damit Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.»
Sara Meyer, Geschäftsführerin Stiftung Denk an mich
So umschreibt sie die Bedeutung der Kooperation zwischen der Stiftung und dem Verein Friedenslicht.
«Dank dieser Zusammenarbeit tragen wir unseren Teil dazu bei, dass jedes Jahr ein Licht als Symbol des Friedens in die Welt getragen wird. Ein Licht, das in unvergleichlicher Weise für das Gute im Menschen und die Solidarität zwischen den Menschen steht.»
Sara Meyer, Geschäftsführerin Stiftung Denk an mich
«Manche Besuche und persönliche Treffen sind bald einmal vergessen, andere bleiben in der Erinnerung so haften, als wären sie erst gestern geschehen. Zu der zweiten Art gehört für uns die schon viele Jahre zurückliegende Begegnung mit den beiden Menschen, welche das Friedenslicht in die Schweiz brachten: Vreni und Walter Stählin.»
Jeannette und Martin Plattner
Mit diesen Worten beschreiben Jeannette und Martin Plattner, wie alles seinen Lauf nahm.
«Vreni und Walter Stählin hatten uns angerufen und um ein Treffen gebeten. Ihnen ging es nicht in erster Linie um die Beschaffung von finanziellen Mitteln, sondern um die Verbreitung eines Gedankens, der im weitesten Sinne mit Integration zu tun hat, nämlich mit dem Bestreben, in unseren bewegten Zeiten daran zu denken, dass wir alle das Bedürfnis nach Frieden haben.»
Jeannette und Martin Plattner
Jeannette und Martin Plattner begeisterten sich sofort für die Friedenslicht-Idee:
«Friede passiert nicht von selbst. Ohne bewusste und ständig geübte Bemühungen kann dieses Ziel nicht erreicht werden. Genauso wenig wie Integration. Beides muss gelebt werden. Täglich neu und immer wieder. Deshalb übernahm die Stiftung Denk an mich das Patronat über das Friedenslicht Schweiz, das wie seit jeher ein symbolisches Zeichen für eine in jeder Beziehung lebenswerte Gesellschaft darstellt, die alle einschliesst.»
Jeannette und Martin Plattner
Jede Friedenslicht-Ankunft in Zürich war und ist für Jeannette und Martin Plattner bewegend:
«Gerade solche Augenblicke zählen für uns immer wieder zu den eindrücklichsten Erlebnissen. Es fallen dabei keine grossen Worte, ein gegenseitiger Blick in warme Augen, vielleicht ein kurzes, leises Gespräch und vor allem ein glücklich klingendes ‚Danke‘, wenn das kleine Licht ein weiteres entzündet hat, lassen jeweils eine menschliche Verbundenheit spüren, die alle weltlichen und religiösen Grenzen überwindet. Solche Augenblicke waren und sind für uns unauslöschliche Erinnerungen.»
Jeannette und Martin Plattner
Das Gründerehepaar Jeannette und Martin Plattner führten während vielen Jahren die Geschäftsstelle der Stiftung Denk an mich und meldeten sich in dieser Funktion wöchentlich am Schweizer Radio zu Wort. Noch heute sind sie als Botschafter tätig. Sie setzten sich von Anfang an für eine enge Partnerschaft mit dem Friedenslicht ein.
Im Radio SRF1 und SRF Musikwelle berichtet die Patronatsträgerin alljährlich in der Weihnachtszeit über die Aktivitäten des Friedenslichts. Die freiwilligen Spenden und ein Teilerlös aus dem Lichtträgerverkauf der Lienert-Kerzen AG in Einsiedeln fliessen an die Stiftung Denk an mich, die sie in diesem Jahr für Gruppenaktivitäten und Entlastungsleistungen zugunsten finanziell benachteiligter Menschen mit Behinderungen einsetzt.


Bilder: © Stiftung Denk an mich

Die Spendenkampagne der Stiftung
Mama, ich kann Theater machen.
Spenden für Ferien & Freizeit von Menschen mit Behinderungen.
Mit dieser Kampagne sammelt die Stiftung Denk an mich Spenden für Ferien und Freizeit von Menschen mit Behinderungen. Sie läuft unabhängig von unserem eigenen Spendenkonto.
Videos 2006–2025
Das Friedenslicht im Film
Die Ankunft des Friedenslichts in Bild und Ton – ein Archiv von 2006 bis heute.
Friedenslichtankunft Basel 2025
Friedenslicht aus Bethlehem 2025
Jugendseelsorge Zürich 2023
Friedenslicht-Ankunft in Zürich 2022
Stiftung Denk an mich
Friedenslicht aus Bethlehem 2022
Friedenslicht-Ankunft Basel/Kirchenfenster 2022
Friedenslicht 2021 in Bethlehem entzündet
Pfadfinder verteilen das Friedenslicht
Friedenslicht-Ankunft in Zürich 2021
Friedenslichtfeier im Salzburger Dom 2021
Wir stellen uns vor
Friedenslicht 2020 in Bethlehem entzündet
Papst Franziskus empfängt das Friedenslicht
Jean-Claude Juncker empfängt das Friedenslicht
Das Friedenslicht im Bundeshaus
Ankunft des Friedenslichtes in Luzern
Fotogalerie
Bilder aus allen Landesteilen



























© Verein Friedenslicht Schweiz
Unterstützung
Möchten Sie dem Friedenslicht-Brauch in der Schweiz eine Zukunft sichern?
Unser Spendenkonto lautet:
Friedenslicht Schweiz
8106 Adlikon b. Regensdorf
Postkonto
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Die freiwilligen Spenden und ein Teilerlös aus dem Lichtträgerverkauf der Lienert-Kerzen AG in Einsiedeln fliessen an die Stiftung «Denk an mich», die sie in diesem Jahr für Gruppenaktivitäten und Entlastungsleistungen zugunsten finanziell benachteiligter Menschen mit Behinderungen einsetzt.
Herzlichen Dank!
Offizieller Partner von Friedenslicht Schweiz
Warum Friedenslicht-Kerzen von Lienert-Kerzen AG?
Für die Aktion Friedenslicht produziert die Firma Lienert-Kerzen AG in Einsiedeln, als einzig autorisierter Partner von Friedenslicht Schweiz, das ganze Kerzensortiment. Die Lieferung und Verrechnung erfolgt direkt durch die Lienert-Kerzen AG Einsiedeln.
Nur dort können Sie – unter anderen Artikeln – auch ÖV- und SBB-bewilligte Transportkerzen bestellen.
Und nur dort geht ein Teil des Verkaufserlöses an den Erhalt des Friedenslicht-Brauchs in der Schweiz und an unsere Patronatsträgerin Stiftung «Denk an mich», Ferien und Freizeitaktivitäten für Menschen mit Behinderungen.
Durch den Kauf dieser Lichtträger unterstützen Sie die Stiftung «Denk an mich» und garantieren auch dem Friedenslicht-Brauch in der Schweiz eine Zukunft.
Wir werden unterstützt von
Stiftung «Denk an mich»
Lienert-Kerzen AG
Diverse Sponsoren
SBB
Jungwacht, Blauring & Pfadfinder
Pfarreien & Kirchgemeinden
Nationale & lokale Medien
