Friedenslicht Schweiz - Medieninformation 16. Dezember 2018

Hauptstützpunkt Zürich  

   

Hauptstützpunkt Luzern  

   

Hauptstützpunkt Basel  

   

Luce della Pace  

   

ORF-Friedenslicht 2020  


Herzlichen Dank an Günther Madlberger und sein Team vom ORF für die schöne Reportage.

   

Präsentation  

Präsentation Video

Musik von: Bruno Sonetto
„JC NewTon“

   

Friedenslicht 2020: ein Licht, das verbunden hat

FL Januar2021 2

Die Aktion Friedenslicht hat in den vergangenen Wochen in der Schweiz für viel Licht, Freu(n)de und Hoffnung gesorgt – Corona hin oder her. Nachdem die landesweite Feinverteilung am Sonntag, 13. Dezember, in ungewohnt kleinem Rahmen von Luzern aus lanciert worden war, leuchtete das Friedenslicht, innert wenigen Tagen an mehreren 100 Orten im ganzen Land und wurde dem Motto 2020 („Ein Licht, das verbindet“) gerecht.

Die Feinverteilung erfolgte via die vier Hauptstützpunkte Luzern, Basel, Fribourg und Zürich in einem angemessenen Rahmen an Hunderte von Stützpunkten. Das Friedenslicht 2020 war am 17. November in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und anschliessend nach Österreich transportiert worden.

Für das laufende Jahr ist das Eintreffen des Friedenslichts für Sonntag, 12. Dezember 2021, geplant – dann hoffentlich wieder unter erfreulicheren Umständen. 

Das Friedenslicht Schweiz stand auch 2020 unter dem Patronat der Stiftung «Denk an mich». Freiwillige Spenden und ein Teilerlös aus dem Verkauf der Lienert-Kerzen gingen an Lager und Aktivitäten für Jugendliche mit Behinderungen, damit auch sie Momente der Lebensfreude geniessen können. Zudem brachten vielerorts die Sternsinger das Friedenslicht zu «Drei Königen» zu den Familien und zu alleinstehenden Menschen.

Meinrad Stöcklin, Vorstandsmitglied Verein Friedenslicht Schweiz / Kommunikation

   

Aktuelle Medieninformation

Zürich, 16. Dezember 2018, Abendmeldung, (Als PDF downloaden)

 

Das internationale Friedenslicht 2018 aus Bethlehem

in Zürich, Basel, Luzern und Fribourg feierlich empfangen

 

Am frühen Sonntag Abend hat das Friedenslicht 2018 aus Bethlehem zum 26. Mal den Weg in die Herzen der Menschen in der Schweiz gefunden. Es wurde zeitgleich von hunderten Menschen in Zürich, Basel, Fribourg und Luzern feierlich empfangen. Allein am Seebecken beim Bürkliplatz Zürich warteten gegen 3000 Friedenslicht-Trägerinnen und –träger sowie Passanten auf das traditionell mit einem Schiff ankommende Licht in Rahmen einer moderierten Zeremonie mit Musik und Gedanken zum Frieden. Das Friedenslicht reiste anschliessend an über 220 Orte in der Schweiz, so viele wie noch nie, weiter, wo lokale Feiern stattfinden. Die konfessionell unabhängige, nicht kommerzielle Aktion steht dieses Jahr unter dem Motto «Ein Funke Hoffnung» und dauert noch bis zum Feiertag «Heilige Drei Könige» im neuen Jahr. www.friedenslicht.ch.

 

Über 30 Länder in Europa und Übersee, darunter erstmals Südamerika, nehmen heuer an diesem internationalen Weihnachtsbrauch teil. Das Friedenslicht soll Menschen jeden Alters, Gesunde, Kranke und Behinderte, Menschen jeder Hautfarbe, Religion und Kultur zusammenbringen, um den Weihnachtsfrieden gemeinsam zu feiern.

In Zürich wurde die acht Meter hohe Friedenslicht-Feuerskulptur durch Sara Meyer, der Geschäftsführerin der Stiftung «Denk an mich, Ferien und Freizeit für Menschen mit Behinderung», der langjährigen Friedenslicht-Patronatsträgerin Schweiz, feierlich entfacht. Anschliessend teilten sich das Friedenslicht alle Menschen von Hand zu Hand und brachten das Friedenslicht mit Laternen und Kerzen von den Ankunftsorten Zürich, Basel, Luzern und Fribourg sternförmig in alle Regionen der Schweiz. Dieses Jahr registrierte sich die Rekordzahl von über 220 Friedenslicht-Stützpunkten, um an ihren Orten lokale Feiern durchzuführen. So wird jedes Jahr aus der einen kleinen Flamme aus Bethlehem ein Lichtermeer von mehreren zehntausend Friedenslichtern. Auf www.friedenslicht.ch ist unter «CH-Stützpunkte» eine Übersicht über alle teilnehmenden Orte und Anlässe zu finden.

Organisiert wird der internationale Weihnachtsbrauch seit 1993 vom Verein Friedenslicht Schweiz, getragen von Vereinen, Schulen, Pfadfindern, Jungwacht, Blauring, evangelisch-reformierten und katholischen Kirchgemeinden, politischen Gemeinden, Spitälern, Altersheimen und vielen Privatpersonen. Die langjährige Partnerin «Denk an mich, Ferien und Freizeit für Menschen mit Behinderung», übernahm auch dieses Jahr das Friedenslicht-Patronat. Die freiwilligen Spenden gehen vollumfänglich an das Projekt «Barrierefreie Ferien mit Reka – Denk an mich macht die Feriendörfer hindernisfrei».

 

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National & Zürich/Verein Friedenslicht

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